Streifzug durch Laos - Erik Lorenz
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Streifzug durch Laos

Abenteuer im Land der tausend Elefanten
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Streifzug durch Laos

Abenteuer im Land der tausend Elefanten

Streifzug durch Laos

Drachenmond Verlag
500 Seiten

Taschenbuchausgabe mit zahlreichen Farbfotos und Illustrationen

€ 19,90

eBook: € 4,99

Laos ist ein Land, das seine Besucher immer wieder verzaubert: Erik Lorenz ist einer von ihnen. Er dringt tief in die bergigen Wälder des laotischen Nordens vor und besucht die traditionellen Dörfer der Akha. In der alten Königsstadt Luang Prabang steht er Zeugen längst vergangener Zeiten gegenüber, die die Geschichte eines ganzen Landes atmen. Auf dem mächtigen Mekong kostet er den Geschmack der Grenzenlosigkeit. Er erkundet Laos von Norden bis Süden und lernt ein armes Land kennen, das reich an Menschen ist, die oft ein Lächeln auf den Lippen tragen. Entdeckungsdrang, Abenteuerlust und eine gesunde Portion Humor – Streifzug durch Laos bietet alles, was einen unterhaltsamen und informativen Reisebericht ausmacht.

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Streifzug durch Laos
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Pressestimmen

Nur ein paar Seiten und man ist quasi mit dabei: auf Erik Lorenz’ großer Reise durch Laos. Auf gut 500 Seiten beschreibt der Berliner seine Abenteuer von Phongsaly bis Champasak, turbulent, witzig und mit liebevollem Blick auf das Land und seine Menschen.

(Stefan Loose Reiseführer Laos)

Ein Buch, dem nicht nur die Sachkenntnis seines Autors auf jeder Seite anzumerken ist, sondern auch dessen tiefe Zuneigung gegenüber Laos – jenem Land Südostasiens, das von dem Fortschrittsorkan, der über die Region fegt, noch nicht erfasst wurde.

(Martin Brückner, Herausgeber von inAsien)

Erik Lorenz beschreibt Laos aus der Sicht eines reisenden Studenten aus Deutschland. Seine unvoreingenommene Reisebeschreibung ist sowohl spannend als auch informativ. Teils witzig, teils dramatisch erzählt Lorenz seine Reise mit seinem Freund Falk durch Laos. Die Schönheit von Laos, aber auch die Probleme des Landes werden eindrucksvoll beschrieben. Lorenz beschreibt dabei nicht mit dem erhobenen Finger die Schattenseiten von Laos, sondern taucht ein in die laotische Seele und berücksichtigt damit nicht nur seine Sicht von Laos, sondern auch die Sicht derer, welche in Laos leben. Ein fantastisches Buch für alle, die Laos lieben oder Laos gerne kennenlernen möchten. Es ist ein Buch für Reiselustige oder Fans von echten Abenteuergeschichten. Ein Buch, das nicht versäumt auch vom Zauber, welcher den Reisenden in Laos packt, zu erzählen.

(Allianz für Demokratie in Laos)

Kaputte Geldautomaten, Blutegel, Museen mit sehr ungewöhnlichen Öffnungszeiten, abenteuerliche Motorradfahrten mit wilden Flussüberquerungen und teilweise surreal anmutende Begegnungen mit Laoten, anderen Backpackern und schon länger im Lande lebenden Ausländern. In anekdotenhafter Form erzählt Erik Lorenz von vielfältigen Erlebnissen, die er und sein Freund Falk auf einerzweimonatigen Rucksackreise durch Laos  machten. An passenden Stellen streut er Hintergrundwissen ein, zu historisch wichtigen Ereignissen wie der Bombardierung durch die USA während des geheimen Krieges 1964-1973 und der daraus erstandenen Problematik der im Land noch heute weit verbreiteten Streubomben. Lorenz berichtet auch über aktuelle Themen wie die krassen Auswirkungen des Tourismus  in dem Städtchen Vang Vieng. Seine detailreiche Schilderung vieler kleiner Begebenheiten lässt beim Lesen ein facettenreiches Bild des Landes entstehen. (…) Das Buch ist wie im Titel angekündigt „ein abenteuerlicher Streifzug durch Laos“ und zugleich eine der wenigen deutschen Reisebeschreibungen über das aktuelle Laos. Es ist sehr empfehlenswert für diejenigen, die Lust haben, das heutige Laos anhand humorvoller Einblicke in den Travelleralltag kennenzulernen.

Südostasien (Magazin)

Laos – das unbekannte Land in Südostasien. Thailand – kennt man. Vietnam –war man auch schon mal. Aber Laos? Zu diesem Land hat man so gar keinen Bezug. Erik Lorenz ändert die Monotonie des Unwissens mit Leichtigkeit und Eloquenz. Fünfhundert Seiten braucht er, um uns Lesern ein Land wirklich nahe zu bringen. Ein Land, von dem wir meinen es so oder in ähnlicher Form bereits zu kennen, und dass uns doch so fremd ist wie kaum ein anderes. Der ruhige und dennoch anregende Schreibstil ist den Laoten entnommen. Sie sind ein ruhiges, friedliebendes Volk. Erik Lorenz lässt sich nur von Blutegeln, die er zuhauf hautnah kennenlernt ein wenig aus der Ruhe bringen. Seitenlang beschreibt er seinen Kampf gegen die gefräßigen Sauger. Doch auch hier: Kein Anflug von Anspannung! Oder er kann sie zumindest sehr gut verstecken. Überhaupt die Natur. In Laos lebt man nach dem Prinzip, dass die Natur zum Leben dazu gehört. Erik Lorenz gehört zu der Generation, die Naturbewusstsein und Landschaftsschutz als selbstverständlich empfindet. Wo so mancher Tourist den freien Blick als höchstes (Erholungs-) Gut wahrnimmt, fragt der Autor nach den Ursachen für den freien Blick. Brandrodung ist auch in Laos ein ernsthaftes Problem. Er verschließt nicht die Augen vor den Problemen des Landes – sie sind elementarer Bestandteil seiner Reiseimpressionen.Er hat sich gut vorbereitet auf seine Reise. Das Wissen um Land und Leute hat er vor Ort vertieft und gibt es nun an uns Leser weiter. Zur Seite stehen ihm Einheimische, die ihm Laos zeigen wie es wirklich ist und Falk, sein Freund und Fotograf. Erik Lorenz besticht durch seine erzählerische Eleganz und Schlichtheit. Bei über 500 Seiten Reisebericht meint man, da wiederholt sich das eine oder andere Abenteuer einmal. Erik Lorenz schafft es von der ersten Seite an Spannung aufzubauen und sie bis zum Schluss zu halten. Er weiß, dass er immer nur ein Beobachter sein wird und niemals komplett in die Gemeinschaft aufgenommen werden kann. Doch den Part des stillen und teilweise eingreifenden Beobachters erfüllt er mit Bravour. Er ist kein Hemingway, der testosterongeschwängert wild mit der Machete herumfuchtelnd den Dschungel durchpflügt. Er ist auch kein David Livingstone, der auf „Teufel komm raus“ Neues entdecken will. Erik Lorenz wollte ein Land erfahren, es aufsaugen und darüber berichten. Doch er schafft mit „Streifzug durch Laos“ mehr: Laos ist nunmehr kein weißer Fleck auf der Landkarte. Land und Leute sind uns vertraut, obwohl ihre Beschreibung nur der Feder eines einzelnen entspringt. Für wen ist dieses Buch gemacht? Für alle Neugierigen, die Asien mehr als durch die Augen der Massentourismus-Metropolen sehen wollen. Für alle, die individuell reisen. Für alle, denen die Landkarte nicht groß genug sein kann. Und alle, die einen anregenden, erzählerischen Schreibstil mögen.

(Karsten Koblo, www.aus-erlesen.de)

Ich habe vor, diesen Sommer nach Laos zu reisen und war deshalb hocherfreut, als ich dieses Buch auf der Leipziger Buchmesse entdeckt habe. Gerade mal eine Woche später war ich schon durch, und das obwohl es über 500 Seiten dick ist. Das liegt vor allem an der gelungenen Mischung aus unterhaltsamen (und zum Teil wirklich witzigen) Reiseerlebnissen und tiefergehenden Informationen zur Identität von Laos. Die klare, ausdrucksstarke Sprache von Erik Lorenz lässt die Seiten nur so fliegen – und dank des Buches freue ich mich nun umso mehr auf meine eigene Reise durch Laos. Jetzt bin ich mir sicherer denn je: sie wird großartig werden!

(Amazon-Kundenbewertung)

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