Liselotte Welskopf-Henrich - Erik Lorenz
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Liselotte Welskopf-Henrich

Eine Biographie
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Liselotte Welskopf-Henrich und die Indianer

Die faszinierende Biographie der Autorin von „Die Söhne der Großen Bärin“ und „Das Blut des Adlers“

Liselotte Welskopf-Henrich

Palisander Verlag

289 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen

Hardcover mit Schutzumschlag

ISBN: 978-3-938305-14-0

€ 19,90 

E-Book-Ausgabe:  € 8,99

Den meisten Bürgern der ehemaligen DDR, aber auch zahlreichen BRD-Bürgern wird der Film „Die Söhne der Großen Bärin“ ein Begriff sein. Fast in Vergessenheit geraten zu sein scheint jedoch die Autorin, welche die Vorlage zum Film lieferte und damit eines der populärsten Jugendbücher der DDR verfasste: Liselotte Welskopf-Henrich. Erik Lorenz stellt in diesem Buch nach ausgiebigen Recherchen dar, welch vielseitige und couragierte Frau Liselotte Welskopf-Henrich war. Ihr Verhältnis zu den Ureinwohnern Nordamerikas war geprägt von einer lebenslangen, leidenschaftlichen Anteilnahme und von wissenschaftlichem Interesse. Diese Verbundenheit spiegelt sich in ihren Büchern wider, in denen sie sich auf Grundlage von genauer Forschung um eine kulturhistorisch richtige und gerechte Darstellung der Indianer bemühte. Ihr Engagement für die Lakota beschränkte sich nicht nur auf literarische Tätigkeit. So unterstützte sie aktiv das American Indian Movement, eine Tatsache, die ihr Schwierigkeiten mit dem FBI einbrachte. Von Vertretern der Lakota wurde ihr wegen ihres beispiellosen Engagements der Ehrenname Lakota-Tashina (Schutzdecke der Lakota) verliehen.

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Pressestimmen

Eine Biographie dieser interessanten, kreativen Persönlichkeit war lange überfällig, und wird hier von Erik Lorenz in geradezu vorbildlicher Weise geliefert.

(Magazin für Amerikanistik)

Liselotte Welskopf-Henrich war vielleicht nach Karl May die einflussreichste „Indianerautorin“ deutscher Sprache. Ihre Bücher über „Die Söhne der Großen Bärin“ sind Legende, ja, haben Kultstatus, und sie gehören sicher zum Besten, was in deutscher Abenteuerliteratur vor dem Hintergrund der nordamerikanischen Geschichte geschrieben wurde. Eine Biographie dieser interessanten, kreativen Persönlichkeit war lange überfällig, und wird hier von Erik Lorenz in geradezu vorbildlicher Weise geliefert.
Welskopf-Henrich war von Hause aus eigentlich keine Romanautorin. Sie war Wissenschaftlerin, Professorin für Alte Geschichte. Aber ihre Leidenschaft für die nordamerikanischen Indianer beherrschte ihr ganzes Leben. Und dieses Leben hatte es in sich.Knapp geht der Autor auf das Leben von Welskopf-Henrich in der DDR ein, einerseits privilegiert, andererseits misstrauisch beobachtet. Sie war Sozialistin, aber sie stand dem Regime kritisch gegenüber. Dennoch behauptete sie ihren Status, denn ihre Bücher hatten überwältigenden Erfolg, und die darauf basierenden Filme gehörten ebenfalls zu den profitabelsten Produktionen.
Den breitesten Raum nimmt die Darstellung von Welskopf-Henrichs literarischem Schaffen ein, dessen Motivation, dessen kreative und fachliche Grundlagen. Besonders bemerkenswert ist, dass sie nicht nur über Indianer schrieb, sondern auch versuchte, ihnen materiell zu helfen.
Das Buch enthält viele Facetten, die dem Leser der Romane der Autorin unbekannt sein dürften. Es gibt viele Zitate aus Briefen, die belegen, dass Welskopf-Henrich intensive Kontakte in die USA und nach Kanada unterhielt.
Das Buch von Erik Lorenz liest sich stellenweise selbst wie ein Roman. Es ist gut dokumentiert, aber es besitzt eine Form von Unterhaltsamkeit, die nur durch menschliche Persönlichkeit entsteht;  aus den Seiten dieses Buches spricht die Persönlichkeit Liselotte Welskopf-Henrichs. Ihre Person, ihr Leben wirken noch immer.
Wer ihre Romane gelesen hat, sollte dieses Buch lesen. Wer ihre Romane noch nicht gelesen hat, wird es vermutlich nach der Lektüre dieses Buches tun. Ein gelungenes Werk. Der Autor kann stolz auf seine Arbeit sein.

Magazin für Amerikanistik (4/4 2009, Dietmar Kügler)

Die Schriftstellerin und Althistorikerin Liselotte Welskopf-Henrich ist vor allem durch ihre Romane um die „Söhne der Großen Bärin“ weltberühmt geworden. Erik Lorenz hat die Protagonistin seines Buches selbst nicht mehr kennen gelernt. Allein die Lektüre ihrer Bücher hat ihn bewogen, sich intensiv mit dem Leben der berühmten Schriftstellerin zu befassen. Deren Bücher sind zwar weltbekannt, wurden in mehrere Sprachen übersetzt, aber die Verfasserin selbst ist nahezu unbekannt. Diesen unhaltbaren Zustand will Lorenz beenden und es ist ihm wirklich gelungen. Das Ergebnis seiner Arbeit nötigt auf jeden Fall Respekt ab. Herausgekommen ist eine Biographie, die den Leser mit der Frau bekannt macht, die er bisher nur als Romanautorin kannte. Geschickt nutzt der Autor persönliche Skizzen und Berichte seiner Protagonistin und baut diese in seine Darstellung mit ein. Zusätzlich hat er viele ehemalige Kollegen und Freunde befragt. Dadurch gelingt es ihm, sehr authentisch das Leben der berühmten Schriftstellerin zu beschreiben. Durch die persönlichen Schilderungen gelingt Lorenz ein besonders anschauliches und auch differenziertes Bild. Liselotte Welskopf-Henrich ist hier nicht die berühmte Schriftstellerin und Wissenschaftlerin – Lorenz zeigt sie als Menschen mit Ecken und Kanten […]. Auch auf die eigentliche literarische Arbeit von Welskopf-Henrich geht Erik Lorenz sehr ausführlich ein. Mit einer ausführlichen Inhaltsangabe gibt er denjenigen Lesern, denen die Bücher noch unbekannt sind, eine gelungene Einführung. Natürlich wird dem DEFA-Film, der in Reaktion auf das Buch entstand, viel Platz eingeräumt. Ebenso geht der Autor auf die Bücher ein, aus denen Welskopf-Henrich ihre Inspirationen schöpfte. Weil Lorenz die Möglichkeit hatte, das persönliche Archiv der Liselotte Welskopf-Henrich zu benutzen sowie mit ihrem Sohn und ehemaligen Mitarbeitern zu reden, konnte er viele Facetten ihres interessanten Lebens darstellen und es ist dem Autor gelungen, selbst ein spannendes Buch zu schreiben, dessen Lektüre unbedingt zu empfehlen ist. […]

Amerindian Research (5/1  2010, Nr. 15, Mario Koch)

Liselotte Welskopf-Henrich (1901-1979) hat ihren Traum verwirklichen können: Sie brachte „Die Söhne der großen Bärin“ zur Veröffentlichung. Das hatte sie sich schon mit 17 Jahren vorgenommen. Sie führte das Thema weiter, baute es zum drei- bzw. sechsbändigen Zyklus aus, besuchte selbst Indianer in den USA. Das Buch wurde in 18 Sprachen übersetzt. Vor allem wurden die menschlichen Charaktere in ihren Büchern, die Indianer, aber auch manche Weiße, zu Vorbildern und Helden für viele Jugendliche. Über die Hintergründe dieser Veröffentlichungen, die Inhalte, Quellen und Wirkungen einschließlich der Verfilmungen in der DDR, vor allem aber über das Leben der aufrechten Liselotte Welskopf-Henrich hat Erik Lorenz ein Buch im Chemnitzer Palisander-Verlag veröffentlicht (Liselotte Welskopf-Henrich und die Indianer, 2009), das als Ergänzung und Gegenstück zu den »Sozialistischen Cowboys« nötig ist.

Nikolaibote (April 2010, Ausgabe 31)

Mit Indianergeschichten lockte man schon über Jahrhunderte Leser. Was konnte damit nicht alles ausgelebt werden: Fernweh, Kolonialinteressen, der Traum von Tapferkeit und Edelmut, Sehnsucht nach reiner Natur, Übermenschentum und nicht zuletzt auch religiöse Vorstellungen. Ich gehöre zu einer Generation, die in ihrer Kindheit trotz Interesse für das Volk der Sioux erst einmal von den Mythen vergangener Literaturepochen verschont blieb, denn ich hatte meine „Söhne der Großen Bärin“ und „Das Blut des Adlers“  Bücher von Lieselotte Welskopf-Henrich (1901-1979), die ich und meine Schulfreunde „verschlangen“. Dass uns damit mit spannender Handlung und aufregenden Figurenschicksalen ein sehr realistisches, auf Kenntnis und Wissen beruhendes Bild vom Leben und der Geschichte der Indianer vermittelt wurde, hielten wir für selbstverständlich.
Noch sind die Bücher von Lieselotte Welskopf-Henrich  sogar zu „Tiefstpreisen!“  erhältlich, aber wer weiß schon, was für eine Frau diese Autorin war? Der 1988 geborene Erik Lorenz hat die Spur ihres Lebens aufgenommen und all das, was er vor allem über ihre Arbeiten zu den Indianern gefunden hat, notiert. Dabei war sie nicht nur eine interessante Jugendbuchautorin. Während der Nazizeit war sie im antifaschistischen Widerstandskampf aktiv und studierte als fast Fünfzigjährige ein zweites Mal, wurde 1960 Professorin für Alte Geschichte und bildete Generationen von Alt-Historikern aus. Was für ein Arbeitspensum hat sie bewältigt! Quasi „nebenbei“ entstanden die Bücher, die keineswegs an Spannung verloren, aber mit immer größerem Wissen über die Indianer aufwarteten. Seit 1963 nämlich konnte Lieselotte Welskopf- Henrich mit Angehörigen der Dakota und Lakota in Kanada und in den USA direkten Kontakt aufnehmen, sie erhielt von ihnen nicht ohne Grund den Namen „Lakota-Tashina“  „Schutzdecke der Lakota“. Erik Lorenz wartet mit unbekannten Berichten und Texten seiner Autorin auf, gibt ausführlich den Inhalt der verschiedenen Bücher wieder, findet Quellen, aus denen sie schöpfte. Alles in allem eine sehr verdienstvolle fleißige Arbeit […] die „Stammes-Mutter“ von Tokei-ihto bleibt so unvergessen! […]

Neues Deutschland (9. September 2010, Christel Berger)

Erik Lorenz legte jetzt im Palisander Verlag Chemnitz die Biographie der DDR-Indianerliteraturmutter vor. Sehr genau wird das Hauptwerk „Die Söhne der Großen Bärin“ in allen Fassungen seit 1951 vorgestellt. Tokei-ihto und Pemmikan, die Black Hills und Tatanka-yotanka leuchten auf. Es gibt Aufsätze und Erinnerungen der dichtenden Professorin selbst, deren Lektor im Übrigen Johannes Bobrowski war. […]

Eulenspiegel (4. April 2010, Matthias Biskupek) 

Der junge Autor Erik Lorenz legt nun hier ein biografisches-bibliografisches Buch vor, in dem er die Wissenschaftlerin und Schriftstellerin gleichermaßen würdigt. Dem Leser erschließt sich der Hintergrund für die Indianergeschichten neuerer Art, welche sich wohltuend von den Romanen Karl Mays oder auch verschiedenen Westernfilmen abheben. Er oder sie lernt aber auch die Wissenschaftlerin kennen, deren Kenntnisse über das alte Griechenland in verschiednen internationalen Werken verarbeitet wurden.
Das Buch wird sich vor allem dem Leser als sehr kurzweilig darstellen, der die Werke der Schriftstellerin kennt. Aber, lest die Geschichten und Rezensionen zu den genannten Büchern und vielleicht ist dann auch dieses Buch für euch interessant.

Uwe Rennicke, Litterae Artesque (31. März 2013)

Liselotte Welskopf-Henrich war eine der erfolgreichsten und beliebtesten Autorinnen der DDR, besonders dank ihrer Indianerbücher „Die Söhne der großen Bärin“ und „Das Blut des Adlers“. Während es etliche Bücher über Karl May gibt, gar einen eigenen Karl-May-Verlag und an verschiedenen Orten Deutschlands Karl-May-Spiele, gab es über die ostdeutsche Schriftstellerin, deren Bücher sich im Unterschied zu May durch historische und völkerkundliche Korrektheit auszeichnen, nicht einmal eine einfache Biographie. Mit „Liselotte Welskopf-Henrich und die Indianer“ ändert sich das – ein Buch, auf das ich lange gewartet habe. Für mich bot es viele interessante Informationen zu den Hintergründen von Welskopf-Henrichs Büchern, dazu, warum sie die Bücher schrieb, die sie geschrieben hat. Nach der Lektüre des Buches bewundere ich die Autorin nur noch mehr, und nun habe ich wieder Lust bekommen, die alten Bücher endlich mal wieder hervorzukramen. Es ist schon faszinierend, wie sehr diese Frau sich für Indianer und andere Unterdrückte eingesetzt hat und wie sie ihre persönlichen Erfahrungen literarisch verarbeitet hat. […] Abgerundet wird das Ganze durch ein Vorwort des Sohnes der Autorin, ein Nachwort einer Kollegin sowie verschiedene Texte von Welskopf-Henrich selbst. […]

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Zusammenfassung

Anlässlich einer Lesung in der jW-Ladengalerie veröffentlichte die Tageszeitung „Junge Welt“ eine Zusammenfassung des Buches:

Mit den Indianern

Liselotte Welskopf-Henrich (1901-1979) war Antifaschistin, marxistische Historikerin und extrem populäre Schriftstellerin. Sie hat Romane über Indianer geschrieben, als deren romantische Verehrung vor allem in Deutschland grassierte, kannte die Fehler und suchte sie zu vermeiden – mit Erfolg: „Die fast überwältigende Fülle sogenannter ,Indianerliteratur‘ hat nicht nur zu einem erstaunlichen wachen Interesse an den Indianern geführt, sondern sie hat gleichzeitig die große Gefahr mit sich gebracht, dass der, Indianer als etwas außerhalb der humanen Realität stehendes betrachtet wird, als ein Abenteuerkleid, das man in Mußestunden anzieht und das man wieder ablegt, wenn es an den Ernst des wahren Lebens herangeht.“
Seit den 60er Jahren stand die Verfasserin des Romanepos „Die Söhne der Großen Bärin“ im engen Kontakt mit führenden Persönlichkeiten der neu erwachenden, militanten Widerstandsbewegung der indianischen Jugend, der American Indian Movement. Welskopf-Henrich unterstützte den Kampf von Russel Means, Dennis Banks und Clyde Bellecourt. Sie empfing ihre indianischen Gäste auch in Berlin, wo sie sich mit Forschungen über die kulturgeschichtlichen Nachwirkungen der griechischen Antike einen Namen gemacht hatte. Die Wissenschaftlerkollegen bekamen ihre Indianer-Begeisterung nur gelegentlich zu spüren, etwa dann, wenn sie in Arbeitspausen Pemmikan servierte: zerstoßenes Dörrfleisch, Fett und Beeren oder Kräuter.

Dabei wollte die spätere Professorin für Alte Geschichte, die erst 1946 in die KPD und dann in die SED eintrat, schon mit 17 Jahren ein Indianerbuch schreiben. Bevor sie ihr erstes herausbrachte, promovierte sie 1925 in Ökonomie, es folgten die Weimarer Republik und der Naziterror, den Welskopf-Henrich als beherzte Widerstandskämpferin überstand.“Ich wollte meine Stimme für diejenigen erheben, die unterdrückt und mundtot gemacht wurden“, schrieb sie rückblickend: „Das war untunlich in einem Lande, dessen Konjunktur auf amerikanischen Krediten basierte. Ich musste warten. Ich wartete zwanzig Jahre. Dann wurde das deutsche Volk befreit, und jetzt darf auch ich reden.“
1963 reiste sie zum ersten Mal nach Kanada, es folgten vier Reisen in die USA (1965, 1968, 1970 und 1974) mit zahlreichen Besuchen in Indianerreservationen. Ab 1966 schrieb Welskopf-Henrich den fünfbändigen Romanzyklus „Das Blut des Adlers“ über die „Söhne der Großen Bärin“ im 20. Jahrhundert. Da war ihr Bestseller gerade von der DEFA verfilmt worden. Sie hatte das Drehbuch geschrieben, konnte dem Film aber wenig abgewinnen. Als zu unauthentisch empfand sie die Ausstattung. Gojko Mitic überzeugte sie als Darsteller überhaupt nicht. Überhaupt bedauerte sie, dass keine indianischen Schauspieler eingesetzt wurden.
Der Film wurde zum Publikumserfolg, und das Klischee hatte vorläufig wieder einmal gesiegt, auch wenn die späteren DEFA-Indianerfilme deutlich mehr um historische Authentizität bemüht waren als die kitschigen Karl-May-Verfilmungen der BRD. […]

Junge Welt (4. Dezember 2010, Thomas Wagner)

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